m

FERI (Schweiz) steht für eine umfassende, individuelle, transparente und nachhaltige Beratung und Betreuung. Mit einer Erfahrung von über 30 Jahren bieten wir privaten Investoren in Zusammenarbeit mit der FERI Gruppe eine breite Palette an Vermögensverwaltungsleistungen an.

FERI (Schweiz) offeriert seit 2007 unabhängige und qualitativ hochstehende Investmentlösungen mit Fokus auf Schweizer Aktien.

FERI (Schweiz) verfügt über einzigartiges Know-How in der Vermögensverwaltung und Beratung für anspruchsvolle Klienten. Das Konzept „Global Quality“ basiert auf dem sogenannten „Quality Investing“ bei dem durch gezielte Auswahl anhand verschiedener Qualitätsmerkmale solide Unternehmen identifiziert  werden.

Künstliche Intelligenz, Internet of Things und 5G – Exponentielle Technologien werden in den nächsten Jahrzehnten eine Welle der Transformation bei Gesellschaft und Umwelt auslösen. FERI (Schweiz) bietet ab sofort die Möglichkeit, aktiv an diesen Entwicklungen teilzuhaben und in ein innovatives Konzept zu investieren. 

Die Mitarbeiter der FERI sind auf die individuelle, umfassende und langfristige Beratung anspruchsvoller Familienvermögen spezialisiert. Wir liefern Lösungen zum Erhalt und Wachstum des Familienvermögens – für diese und die nächste Generation.

FERI (Schweiz) bietet Kunden proaktiv verschiedene Dienstleistungen (Beratung, individuelle Anlagelösungen) an, mit deren Hilfe sie Transparenz über den Grad der Kompatibilität ihrer Investments zu den UN SDGs erhalten und diesen auf den verschiedenen Ebenen des Investmentprozesses steigern können.

FERI (Schweiz) offeriert seit 2007 unabhängige und qualitativ hochstehende Investmentlösungen mit Fokus auf Schweizer Aktien.

FERI (Schweiz) verfügt über einzigartiges Know-How in der Vermögensverwaltung und Beratung für anspruchsvolle Klienten. Das Konzept „Global Quality“ basiert auf dem sogenannten „Quality Investing“ bei dem durch gezielte Auswahl anhand verschiedener Qualitätsmerkmale solide Unternehmen identifiziert  werden.

Künstliche Intelligenz, Internet of Things und 5G – Exponentielle Technologien werden in den nächsten Jahrzehnten eine Welle der Transformation bei Gesellschaft und Umwelt auslösen. FERI (Schweiz) bietet ab sofort die Möglichkeit, aktiv an diesen Entwicklungen teilzuhaben und in ein innovatives Konzept zu investieren. 

FERI (Schweiz) bietet ihren Kunden massgeschneiderte Lösungen und individuelle Anlagestrategien. Unsere besondere Stärke liegt dabei auf Mandaten mit speziellen Risiko-Rendite-Zielen, die wir individuell mit unseren Kunden festlegen.

FERI (Schweiz) bietet Kunden proaktiv verschiedene Dienstleistungen (Beratung, individuelle Anlagelösungen) an, mit deren Hilfe sie Transparenz über den Grad der Kompatibilität ihrer Investments zu den UN SDGs erhalten und diesen auf den verschiedenen Ebenen des Investmentprozesses steigern können.

Zu Feri in:
myFERI Economics Portal

FERI Economics Update September 2017 – Bundestagswahl: Wirklich nur Langeweile?

Bad Homburg, 12.09.2017
von Axel D. Angermann, FERI AG
  • Wichtige Zukunftsthemen werden vernachlässigt
  • Angleichung der Parteipositionen nimmt die Brisanz aus dem Wahlkampf
  • Digitalisierung und Zuwanderung böten Stoff für kontroverse Diskussionen

Für die Finanzmärkte ist die Bundestagswahl kein Ereignis von Bedeutung. Erstens scheint der Ausgang bereits mehr oder weniger festzustehen, und zweitens würde selbst ein äußerst unwahrscheinliches Sensationsvotum für einen neuen Bundeskanzler die Märkte vermutlich kaum beeindrucken, weil sich die Programme der dahinter stehenden Parteien nur wenig unterscheiden.

Dabei gibt es trotz der guten wirtschaftlichen Lage genügend Stoff für kontroverse Diskussionen. Das gilt insbesondere für Themen, die von grundsätzlicher Bedeutung für die zukünftige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft und damit auch für das Marktgeschehen relevant sind. Ein Blick in die Parteiprogramme zeigt, dass die Dinge hier teilweise nur angedacht wurden oder viel Raum für Interpretationen offen lassen. An zwei Themenkomplexen sei dies exemplarisch demonstriert:

Digitalisierung: Einig sind sich alle Parteien in der Forderung nach einem Ausbau des Glasfasernetzes. Dies ist insoweit erstaunlich, als man durchaus fragen könnte, ob die flächendeckende Verbreitung von Hochgeschwindigkeitsnetzen wirklich notwendig ist, oder ob die dafür erforderlichen Mittel nicht an anderer Stelle besser verwendet werden könnten. Mit Ausnahme der FDP sehen die meisten Parteien die Förderung der Digitalisierung zudem als staatliche Aufgabe an. Einig ist man sich auch darin, dass die Digitalisierung für eine effizientere Verwaltung und den Abbau von Bürokratie genutzt werden könnte. Gerne würde man hier erfahren, was die Parteien darunter konkret verstehen.

In den Parteiprogrammen durchaus angesprochen werden die Gefahren, die mit der Digitalisierung verbunden sind, also v. a. die Marktmacht einzelner Riesenkonzerne, die Datensicherheit und der Schutz der Privatsphäre. Auch die Auswirkungen auf Bildung und Arbeitsmarkt werden von den Parteien in unterschiedlicher Deutlichkeit thematisiert. Dass auch Anpassungen in den Sozialsystemen notwendig sind, weil die Digitalisierung zu neuen Formen der Arbeit führt und damit klassische Erwerbsbiografien ersetzt, dazu findet sich in den Wahlprogrammen der Parteien allerdings leider wenig bis gar nichts.

Zuwanderung: Dass die negativen Folgen der demographischen Entwicklung für den Arbeitsmarkt grundsätzlich auch mit einer gesteuerten Zuwanderung gemildert werden könnten und sollten, ist unter den politischen Akteuren Konsens – zumindest unter denjenigen, die Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung haben. Ein Einwanderungsgesetz ist Ziel aller Parteien und dürfte schon deshalb in der nächsten Legislaturperiode Wirklichkeit werden. Damit ist aber noch nichts über den Inhalt eines solchen Gesetzes gesagt: Genügt es, Menschen mit einem gültigen Arbeitsvertrag die Zuwanderung zu erleichtern (CDU und CSU), oder ist nicht vielmehr eine aktive Einwanderungspolitik erforderlich, mittels derer gezielt Menschen angelockt werden (SPD, Grüne und FDP)? Wie groß sollte das jährliche Kontingent für die Zuwanderung sein, und nach welchen Kriterien sollten Zuwanderer ausgewählt werden? Ein zielführender und sachbezogener Streit könnte die Parteien zwingen, ihre insgesamt recht allgemeinen Positionen auch schon im Vorfeld der Wahlen konkreter auszuformulieren. 

Die gepflegte Langeweile, die den laufenden Wahlkampf beherrscht, müsste also nicht sein. Themen von grundsätzlicher Bedeutung, an denen sich die Zukunftsfähigkeit des Landes entscheidet, gibt es genug – neben den genannten gehören beispielsweise auch die weitere Gestaltung der europäischen Integration, die Energiepolitik oder die Einstellung zu Innovationen (und zu den damit verbundenen Risiken) dazu. Hier Lösungen zu finden, hat zwar kurzfristig keinen Einfluss auf die Konjunktur, wohl aber Bedeutung für das langfristige Wachstumspotenzial. Noch besteht die Chance einer breiteren Diskussion über diese Themen. Aber auch in den kommenden vier Jahren wird eine wie auch immer zusammengesetzte Bundesregierung Lösungen für viele dieser Themengebiete entwickeln müssen.


Über Axel D. Angermann

Axel D. Angermann analysiert als Chef-Volkswirt der FERI Gruppe die konjunkturellen und strukturellen Entwicklungen aller für die Asset Allocation wesentlichen Märkte. Diese Daten bilden die Grundlage für die strategische Ausrichtung der Vermögensanlagen der FERI.

Angermann verantwortet seit 2008 die von FERI erstellten Analysen und Prognosen für die Gesamtwirtschaft sowie einzelne Branchen. 2002 trat er als Branchenanalyst in das Unternehmen ein. Seine berufliche Karriere begann beim Max-Planck-Institut für Ökonomie und beim Verband der chemischen Industrie. Angermann studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Bayreuth.


Über FERI AG

Die FERI Gruppe mit Hauptsitz in Bad Homburg wurde 1987 gegründet und hat sich zu einem der führenden Investmenthäuser im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Für institutionelle Investoren, Familienvermögen und Stiftungen bietet FERI maßgeschneiderte Lösungen in den Geschäftsfeldern: 

  • Investment Research: Volkswirtschaftliche Prognosen & Asset Allocation-Analysen
  • Investment Management: Institutionelles Asset Management & Private Vermögensverwaltung
  • Investment Consulting: Beratung von institutionellen Investoren & Family Office Dienstleistungen

Das 2016 gegründete FERI Cognitive Finance Institute agiert innerhalb der FERI Gruppe als strategisches Forschungszentrum und kreative Denkfabrik, mit klarem Fokus auf innovative Analysen und Methodenentwicklung für langfristige Aspekte von Wirtschafts- und Kapitalmarktforschung.

Derzeit betreut FERI zusammen mit MLP ein Vermögen von 31,5 Mrd. Euro, darunter ca. 3 Mrd. Euro Alternative Investments. Die FERI Gruppe unterhält neben dem Hauptsitz in Bad Homburg weitere Büros in Düsseldorf, München, Luxemburg, Zürich und Wien.



Pressekontakt

Katja Liese

Mitglied der Geschäftsleitung

Unternehmensstrategie, Marketing und Kommunikation

T +49 (0) 6172 916-3192

F +49 (0) 6172 916-1192

presse@feri.de

FERI AG

Rathausplatz 8-10

61348 Bad Homburg

Telefon
Kontakt
Login
Sprache
Katja Liese
Mitglied der Geschäftsleitung
Unternehmensstrategie, Marketing und Kommunikation

T +49 (0) 6172 916-3192
F +49 (0) 6172 916-1192
presse@feri.de

FERI AG
Rathausplatz 8-10
61348 Bad Homburg

Kontaktformular

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir kommen auf Ihr Anliegen zurück.

Leider ist ein Fehler aufgetreten.

Zu Feri in:
KONTAKT
Telefon
Kontakt
Katja Liese
Mitglied der Geschäftsleitung
Unternehmensstrategie, Marketing und Kommunikation

T +49 (0) 6172 916-3192
F +49 (0) 6172 916-1192
presse@feri.de

FERI AG
Rathausplatz 8-10
61348 Bad Homburg

Kontaktformular

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir kommen auf Ihr Anliegen zurück.

Leider ist ein Fehler aufgetreten.